Bilder von der Schule im April 2007

Die Lehrerinnen freuen sich über die neuen Wörterbücher
Hindi-Englisch-Hindi, die ab jetzt in jedem
Klassenzimmer liegen und bereits eifrig benutzt werden

Die Nachbarinnen neben der Schule

Die Lehrerinnen Sandra Mergen und Isabelle Verbist bereiten sich auf den Unterricht vor

Unterrichtsbesprechung mit Schulleiter Brahm Datt Sharma (li.), Isabelle Verbist, der Praktikantin aus Luxemburg, und Elena Erat (re.)

Die Luxemburger Lehrerin Isabelle Verbist absolvierte in unserer Schule mit großem Erfolg ihr Praktikum

Mit den zum Rollstuhl umgebauten Fahrrädern sind Gehbehinderte in Indien auch auf den sehr schlechten Straßen mobil

Übergabe des erneut in Deutschland gesammelten Spendengeldes an Brahm Datt Sharma durch Elena Erat

So sieht die Schule jetzt im April 2007 aus. Wir brauchen noch
Geld für Farbe, Fensterverglasung des
Computerraums, Wegbefestigung, Schulhofkauf, Schulbus, Lehrergehälter,
Schulmaterial u.v.a.m.

In einer feierlichen Zeremonie wurde die Schule nach der im September 2005 offiziellen Eröffnung im April 2007 auch religiös eingeweiht

76 Kinder, hauptsächlich aus niedrigen Kasten und somit armen Verhältnissen, besuchen bereits den Unterricht

Als noch nicht alle Fenster vergittert waren, holten sich die wilden Affen die Weltkarte. Sandra versucht sich an der Reparatur...

Luc Koehler (Luxemburg) bereitet die gespendeten Laptops für den Unterricht vor

Isabelle Verbist unterrichtet Englisch

Getrockneter Wasserbüffeldung riecht nicht unangenehm. Er dient als Brenn-, Bau- und Tauschmaterial.

Das Reiseteam 2007: Luc Koehler (li.) neben Brahm Datt Sharma,
Sandra Mergen und Isabelle Verbist kurz
nach der Ankunft in Delhi. Da auf der meist sehr schlechten Autobahn alles unterwegs
ist, was sich irgendwie
fortbewegen kann, darf man max. 80km/h fahren. So gerieten die 300 km nach Jarar-Bah
zur 8-Stunden-Reise.
Trotzdem war die Stimmung gut.

Auch der verzierte Elefant war nachts auf der Autobahn unterwegs

Die Schüler der 3.Klasse bedanken sich bei den europäischen Spendern für die Hilfe

Der nette Handwerker repariert so ziemlich alles, auch Armbanduhren.
Der Fernseher war an, während dicke
Staubwolken aus seinem Inneren entfernt wurden

Ein Hoch auf geduldige Männer, wenn Frauen so einen Laden
entdecken!
Modeschmuckladen im Main Basar, Delhi

Interessanten Straßenverkabelungen begegnet man unterwegs

Ein indisches Pausenbrot besteht z.B. aus einem Omelette ohne Eier und dazu extrem scharf gewürzte Kartoffeln


Die Aula, die auch als Sportraum genutzt wird. An der Wand hängt unter den Fahnen aller Länder die Weltkarte.

Im Eingangsbereich der Schule gibt es jetzt eine Info-Wand,
die mehrsprachig über die Aktivitäten der internationalen
Spender berichtet.